Am ersten freien Tag machte sich eine Gruppe von fünf Leuten auf, den sogenannten Hausberg, den Pico de Cerler, zu ersteigen.
Etwa 700 Höhenmeter galt es zu überwinden, zuerst durch Wiesen, dann über Fahrwege und Pfade. Die letzten 100 Meter bis zum Gipfel stiegen wir nur noch durch Geröllfelder.
Geschafft! Ein Imbiss auf dem Gipfel und dabei die Aussicht geniessen auf...
...das Aneto-Massiv.
Beim Abstieg versagte unsere Wanderkarte und der dort eingezeichnete Weg stellte sich als ein “Murmeltierpfad” heraus, so dass wir querfeldein einen Hang entlangsteigen mussten, um den nächsten Weg zu erreichen. Auf dem Rückweg nach Cerler wurde der Berg an seinem Fuss dann noch komplett umrundet.