Zu einer Rundwanderung starteten wir in dem malerischen Dorf Kritinia an der Westküste der Insel. Es ging vorbei an Weinreben zu einem Küstenwanderweg, der uns immer wieder herrliche Ausblicke auf das Meer eröffnete.
An einer verfallenen Kapelle direkt am Strand gab es mittags eine Rast. Uschi und Wolfgang füllten hier eine Flasche mit Kieseln, in der am letzten Tag unserem Reiseleiter Oliver das Abschiedsgeschenk übergeben wurde. Einige andere Teilnehmer bereiteten sich schon auf den kommenden Aufstieg durch dorniges Unterholz vor.
Durch eine wunderschöne Schlucht stiegen wir auf zum Kastell Kritinias, einer gut erhaltenen Burg des Johanniterordens, die oberhalb der Steilküste tront.
Ein Fahrweg mit einer “kurzen, knackigen Steigung” (Zitat unseres Reiseleiters) führte uns bei recht warmen Temperaturen zum Ausgangspunkt Kritinia zurück, wo wir ganz wikinger-typisch uns zum Abschluss in einer gemütlichen Taverne niederliessen.