Der Morgen des ersten Wandertags begann zunächst mit einem Blick aus dem Hotelfenster auf die Olivenfelder und die Berge im Hintergrund im Licht eines herrlichen Sonnenaufgangs. Nach dem Frühstück gab es eine Besprechung der Wandertouren in der Sierra Subbética, bevor uns der Bus zum Startpunkt der Wanderung brachte.
Unser erstes Ziel war der kleine Ort Carcabuye, wo wir uns im kleinen Lebensmittelladen und beim Bäcker mit Proviant für den Tag eindeckten. Dies führte zu einigem Gedränge, da sich 24 Personen innerhalb von 20 Minuten mit dem nötigsten versorgen wollten. Von der Ermita de la Virgen de Cabra (Bild) hatten wir einen weiten Blick in das Umland. Besonders der als Tannebaum getarnte Sendemast war recht amüsant.
Über die Polje de la Nava, einer verkarsteten Hochebene, geht es weiter in Richtung Zuheros.
Der letzte Teil der Wanderung führt entlang des Rio Bailón, durch dessen Schlucht wir absteigen und an ihrem Ende den malerischen Ort Zuheros oberhalb der Olivenhaine liegen sehen. Die Wanderung endet Wikinger-typisch in einer Bar, bevor uns der Bus zur Besichtigung einer Fledermaushöhle bringt.