Ein kurzer Bustransfer brachte uns wiederum zum Eingang des Nationalparks, von wo aus wir auf die 700 m höher gelegene Faja de Pelay aufstiegen. Der Weg führte uns über einen schmalen Pfad, den sog. Senda de los cazadores (Jägerweg).
Nach ungefähr 1,5 Stunden hatten wir den Aussichtspunkt erreicht. Im Hintergrund ist die Faja Racón zu sehen. Nach einer ausgiebigen Trinkpause ging es weiter über die Terrasse zum Ende des Tals.
Langsam fällt der Weg zum Talende hin ab,...
dabei öffnet sich der Blick auf das Bergmassiv des Monte Perdido.
Am Ende des Tals rasteten wir an der Puente Soaso, einem breit gefächertem Wasserfall, bevor wir den Rückweg entlang des Rio Ara antraten. Mit einer Dauer von insgesamt 8 Stunden war dies die längste Wanderung unserer Reise.